2 Die dicken Marie / Berlins ältestem Baum


Jedes Mal, wenn wir mit Kindern einen langen Weg ins Grünen machen möchten, laufen wir entlang dem Schwarzen Weg bis zur Malche in Tegel. An der Malche gibt es  für uns einen Lieblingsplatzt, aber nicht nur wegen eines schönen Spielplatzes in den Wald, auch nicht wegen herrlichen Seeaussichten, sondern wenn wir jedes Mal dahin gehen, besuchen wir unsere Dicke Marie. Besonders dem Name den Baum macht an die Kinder ein fröhliches Gesicht, danach jedes Mal mit erstaunte Augen schauen sie seine prachtvolle Stamm und Äste. Seit über 900 Jahre steht sie immer da. Seine Geschichte bezaubert uns jedes Mal.
Hier ist die Geschichte Dicke Marie:

0 Cezeriye / Möhrenlokum

Es ist wirklich was Köstliches aus der alte Tradition. Möhrenlokum ist auf der Welt nicht weit und breit wie klassische türkischer Lokum bekannt und beliebt vielleicht, aber wir mögen ihn sehr. In Istanbul kann man es in gute Süßigkeit Geschäfte finden. Es hergestellt aus nur Möhren, Walnusskerne und geraspelte Kokosnuss. Eine beliebte praktische Version, die wir öfter gerne wiederholen ist hier. Wann ich letzte Mal Cezeriye gegessen habe, liegt es ein Zehntel Jahr früher. Es hat so feiner und leckerer Geschmack, wenn man einmal probiert, vergießt nie. Damals habe ich mit meine kleine Kinder eine Bekannte besucht. Als wir noch da waren, kam noch eine Gast, die kurz bevor in Istanbul war und eine kleine Packung Cezeriye mitgebracht hatte. Wir haben gleich halbe Packung geleert. Es war so köstlich, wir konnten  uns nicht davon aushalten.

0 Pişi (Pischi) / Frittierte Teigstücken

Es ist eine tausend jährige Tradition, dass in gute und schlechte Zeiten, von zu Hause frisch gebackene Teigwaren an die Nachbarn schenken. Besonders machen wir, für gestorbene, am siebte Sterbetag für ihre Seelenruhe und Frieden in ihrer zweiten Leben, und in den Anfang drei Monaten aus arabische Kalender, die darin Ramadan dritte ist, die wir immer fasten, oder wenn man irgendwann was zu Gutes machen möchte. "Geben" ist in unsere Religion und Kultur ganz wichtig. Es kann ein Mal wohl möglich auch einfach frittierte Teigwaren sein. Noch heiß in die Teller verteilt man das Gebäck zu den Nachbarn. Es wird immer von den Nachbarn gerne angenommen, was es geschickt wird. Sie verdanken und wünschen auch Gutes für diejenigen.